Die Realisierung dieser fünf Villen in Arlesheim ist das Ergebnis der Suche nach der architektonischen Entsprechung für eine derzeit eher untypische Bauaufgabe: die Villenüberbauung.
Der einer Villa häufig eigene, sich individuell entfaltende, Charakter sollte mit einer gemeinschaftlichen Vorstellung konfrontiert und die Villa innerhalb einer übergeordneten Bebauungsstruktur assimiliert werden. Die Auseinandersetzung mit den Kriterien unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens und die Analyse seiner sozialen Strukturen bildeten eine wichtige Voraussetzung für diesen Entwurf.
Die ähnliche Ausformulierung der einzelnen Gebäude und ihre bewusste Einbindung in eine städtebauliche Kontinuität machen den ideellen Zusammenhang architektonisch und räumlich erlebbar.
Projektverfasser: Klaus Schuldt mit Andreas Scheiwiller