24.10.2011 Bauabnahme Atriumhaus Zum Bannhübel

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22.09.2011 Kundenanlass

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"Goldene Spenglerarbeit 2011"

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neue Publikationen

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22.12.2010 Weihnachtsessen Rohbau Maison Mosch

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27.09.2010 Ausführung Klybeckhof

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05.07.2010 Ausführung Atriumhaus Zum Bannhübel

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01.06.2010 Ausführung Maison Mosch

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Februar 2010, Dorenbach Architekten, Arbeiten 1971–2009

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16.09.2009 Baustellenbegehung Kongresssaal Interlaken

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09. – 10.09.2009 Büroreise Stuttgart

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13.08.2009 Rohbau Kongresssaal Interlaken

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10.02.2009 Spatenstich Kongresssaal Interlaken

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28.08.2008 Bürogartenfest

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27.01.2012 Adelboden l

2009

Einfamilienhaus Maison Mosch Arlesheim

2009

MFH Klybeckhof Kandererstrasse Basel

2008

Umbau Klybeckhof Basel

2008

Credit Suisse Hauptsitz Basel

2007

Hollenhaus Arlesheim

2007

Studienauftrag Sonnenhof Arlesheim

2007

Studienauftrag Basler Kantonalbank Aeschenvorstadt

2007

Kirschhöhe Oberwil

2006

Wettbewerb Feuerwehrstützpunkt West Bern

2006

Wettbewerb Mooshalde Männedorf

2006

Renovation Umbau Domhof Arlesheim

2005

Projektwettbewerb Kongresssaal Interlaken

2005

Projektwettbewerb Station Eich

2005

Passage Oberwil

2004

Maison Marron Arlesheim

FILTER: Wohnungsbau | Büro- & Velwaltungsbau | Spezialbau
© 2010 Dorenbach AG
Visualisierung Wohnen
Grundriss EG
Grundriss OG
Grundriss Sockelgeschoss
Schnitt
Entwurfsskizze
Entwurfsskizze
Entwurfsskizze
Entwurfsskizze
Entwurfsskizze
Visualisierung Garten
Visualisierung Ensemble
Einfamilienhaus Maison Mosch Arlesheim, Bauprojekt, 2009

Das Maison Mosch wird flankiert von dem denkmalgeschützten Haus Vreede und dem in der Planung befindlichen Maison Cube. Gemeinsam sind sie als Ensemble gedacht und geplant.

Das Maison Mosch sucht die Balance zwischen weich und hart, gerade und ungerade, intro- und extravertiert, hell und dunkel. Mosch, die Muschel, das Schneckenhaus mögen als Sinnbilder helfen, die Balance dieser gegensätzlichen Elemente zu verstehen.

Es ist kein Zufall, dass die weiche Seite des Maison Mosch gegen das Haus Vreede orientiert ist und die nahezu orthogonale gegen das Maison Cube.

Die Grundrisse des Maison Mosch unterscheiden sich in den drei Etagen erheblich: Der Hauptraum des Sockelgeschosses ist intern mit dem Erdgeschoss verbunden und zusätzlich extern autonom erschlossen. Der optionale unterirdische Atelierraumes wird zenital belichtet: das Tageslicht wird von der Südwand reflektiert und verleiht dem Raum eine differenzierte Stimmung.

Der Wohnraum des Erdgeschosses öffnet sich nach Süden gegen Wohnküche und Wintergarten. Im zweigeschossigen Teil lenkt das hohe Fenster den Blick auf Dorf, Rebberg und Himmel.

Das warme Licht der Morgensonne streift Wände und Brüstung der Galerie. Die beiden oberen Schlafräume sind – wie die Räume des Sockelgeschosses – introvertierte Orte des Rückzugs.

Verbindendes Element über alle Etagen ist der Kern mit den verschiedenen sanitären Einrichtungen.


Ausführung 2010
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