27.01.2012 Adelboden

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24.10.2011 Bauabnahme Atriumhaus Zum Bannhübel

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22.09.2011 Kundenanlass

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Februar 2010, Dorenbach Architekten, Arbeiten 1971–2009

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09. – 10.09.2009 Büroreise Stuttgart

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28.08.2008 Bürogartenfest

2006

Wettbewerb Mooshalde Männedorf

2006

Renovation Umbau Domhof Arlesheim

2005

Projektwettbewerb Kongresssaal Interlaken

2005

Projektwettbewerb Station Eich

2005

Passage Oberwil

2004

Maison Marron Arlesheim

2004

Zur Apfelhöhe Haus Süd Oberwil

2004

Zur Apfelhöhe Oberwil

2003

Studie BLKB Arlesheim

2002

Odilienhaus Arlesheim

2000

Centralbahnparking Basel

2000

5 Villen Arlesheim

2000

Neubau Delipet Hölstein

1998

Wohnhaus Zinnhagweg Arlesheim

1998

Projektwettbewerb Centralbahnplatz Basel

FILTER: Wohnungsbau | Büro- & Velwaltungsbau | Spezialbau | Wettbewerb
© 2010 Dorenbach AG

Wettbewerb Wohnüberbauung Mooshalde, Männedorf, 2006

In Männedorf ist eine dörfliche Struktur erkennbar, jedoch wird das Gebiet als periurbanes Einzugsgebiet von Zürich gelesen. Die Topografie des sanft aus dem See ansteigenden Süd-Westhanges wird durch das Projekt wiederhergestellt. Durch die feinteiligen Volumina entsteht eine Integration in die "Korngrösse" der angrenzenden Bebauungsstruktur, welche differenzierte Aussenräume definiert. In der autofreien Anlage mit unterirdischer Autoeinstellhalle, Fusswegnetz und Spielorten für Kinder findet eine gute Nachbarschaft statt. Vier Wohneinheiten pro Gebäude ermöglichen eine Identifikation der Bewohner mit ihrem Haus. Eine Wohnung pro Etage ermöglicht die optimale Aussicht und Besonnung. Durch das Drehen der Grundrisse findet eine weitere Individualisierung der Wohneinheiten und ihrer Freiräume statt. Durch die Differenzierung der privaten und semiprivaten Aussenräume ist die Ausrichtung im Erd- und 1. Obergeschoss introvertiert auf die bepflanzte Gartenanlage und im 2. + 3. Obergeschoss auf die Seesicht gerichtet. Die hohe Flexibilität in der Raumaufteilung und der Tragstruktur gewährleistet eine nachhaltige Nutzung auch für die Zukunft. Die Materialisierung der Hülle ist in Beton und Glas vorgesehen. Die energetisch wirksame massive Ausbildung des Kerns (Wärmespeicherung) als auch der Aufbau der Fassade mit Pufferzonen entspricht dem angestrebten Minergiestandart.

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