Mit der Realisierung (1995-2000) des Projektes "Centralbahnparking Basel" wird der bestehende Stadtraum unterirdisch erweitert: es entsteht gleichsam ein Foyer für Bahnhof und Centralbahnplatz. Der durch die unterirdische Parkierung zurückgewonnene Platzraum steht nun all jenen zur Verfügung, die diesen Ort passieren oder hier verweilen möchten Ziel der Planung war es, dem Stadtnutzer über die Parkierungsmöglichkeit hinaus ein sowohl architektonisch attraktives Raumerlebnis zu offerieren, als auch dezidiert öffentlichen Raum zu gestalten, der zu jeder Tageszeit bespielt werden kann. Fragen der menschlichen Wahrnehmung und Orientierung wurden dabei ebenso thematisiert, wie die Möglichkeiten einer bewusst erlebbaren Licht- und Wegführung.